Datum: 14.12.08 09:50
Kategorie: Diaspora-Amerika

Von: NZZ/Thomas Leuchtenmüller*

Die Seelen der Schwarzen: Afro-Amerikanische Literatur

Die Seelen der Schwarzen - Das politische Selbstverständnis der Afroamerikaner im Spiegel ihrer Literatur

Ob moderat oder radikal: Seit ihren Anfängen in der Mitte des 18. Jahrhunderts ist die Literatur der amerikanischen Schwarzen politisch. Als Teil der Kunstschaffenden der Neuen Welt, in Opposition zur herrschenden weissen Kultur und im Wettstreit untereinander haben afroamerikanische Dichter dabei eigene Ästhetiken entwickelt. Der Aufstieg Barack Obamas wird das Interesse an schwarzer Literatur weiter beleben.

Als 1931 zwei weisse Frauen in Scottsboro, Alabama, neun «negro boys» der Vergewaltigung beschuldigten, wurden acht von ihnen schnell zum Tode verurteilt; auch nachdem die Frauen ihre Aussagen widerrufen hatten, kamen die Afroamerikaner nicht frei. Als 1963 in Dallas die tödlichen Schüsse auf Präsident John F. Kennedy fielen, hiess es in einem der ersten Berichte, man habe «black Muslims» vom Tatort flüchten sehen; die Regierung stellte jedoch fest, dass ein Weisser der Mörder war. Und als 1995 in Oklahoma City ein Regierungsgebäude explodierte und 168 Menschen starben, sprachen die prominenten Journalisten Tom Brokaw und Peter Jennings zunächst von schwarzen Verdächtigen; bald freilich war der Weisse Timothy McVeigh überführt. Noch manche Beispiele liessen sich nennen für ein offenbar unüberwindbares Reaktionsschema, das die Rassenbeziehungen in den USA seit je belastet. Weil den Schwarzen lange Zeit kein Rechtsweg offenstand, um sich gegen unfaire Behandlung zu wehren, sind künstlerische Äusserungen die älteste Form der Gegenwehr.

Neben der Musik ragt hier vor allem die Literatur heraus. Dichterische Ausdrucksformen der Afroamerikaner waren mithin nie in Gefahr, l'art pour l'art zu werden. Derlei passierte schon deswegen nicht, weil die Schriftsteller in ihrem Wunsch nach allgemeiner Anerkennung die Voraussetzungen ihres Schaffens, die soziale und politische Realität, nie aus den Augen verloren. Gleichzeitig hat der lange währende Ausschluss aus dem amerikanischen Kulturleben den Dichtern dunkler Hautfarbe distanzierte Blicke auf die US-Literatur insgesamt ermöglicht, die sich mitunter in philosophisch-ästhetischen Theorien verausgabt hatte und die ihre vielgelobte Wirklichkeitsnähe nicht zuletzt durch die von der afroamerikanischen Schreibkunst ausgehenden Impulse erhielt. Denn diese betont den Wert des Historischen, Dokumentarischen, Autobiografischen und Authentischen.

Zwei Entwicklungslinien

In der afroamerikanischen Literatur – selbst wenn man diese vereinfachend auf Schriftliches beschränkt – zeichnen sich von Beginn an zwei Entwicklungslinien ab, an die heutige Autorinnen und Autoren anknüpfen können. Typisch für beide Richtungen ist, dass sie mit der Betrachtung der Vereinigten Staaten auch die westliche Zivilisation ins Visier nehmen und dass die über lange Zeit fehlende Akzeptanz für diese Perspektive die kritische Selbstreflexion in «God's own Country» spürbar behinderte. Beiden Trends gemein ist ferner eine weitgehend ablehnende Haltung gegenüber den bestehenden Verhältnissen. Dass einmal die eine, die moderate Tendenz stärker war und dann wieder die andere, die radikale, die Überhand gewann, reflektiert die bewegten Zeitläufte in einem Land, das trotz seinem Leitspruch «E Pluribus Unum» gern genau jene ausgrenzte, die oder deren Ahnen als einzige unfreiwillig neuen Boden betraten.

Dabei waren die ersten 20 Afrikaner, die 1619 – noch vor der Ankunft der «Pilgrim Fathers» in Massachusetts – nach Jamestown, Virginia, geschafft wurden, eine Art Schuldknechte gewesen, die ihre Passage abarbeiteten. Von solchen Verbindlichkeiten konnte später nicht mehr die Rede sein: Da Weisse oder Indianer der Plackerei auf den Feldern der expandierenden Plantagenwirtschaft nicht gewachsen waren, wurde Arbeitskraft aus dem Schwarzen Kontinent importiert. Fast 130 Jahre dauerte es dann bis zur Geburt der afroamerikanischen Literatur: 1746 brachte die 16-jährige Sklavin Lucy Terry, eine der wenigen Schwarzen, die man Schreiben und Lesen gelehrt hatte, 28 Gedichtzeilen über ein Massaker von Indianern an Weissen zu Papier. «Bars Fight», das in unregelmässigen Tetrametern formuliert ist und bis 1893 nur oral tradiert wurde, zeigt klare Sympathien für die Herrscher der Neuen Welt. Die Lage Terrys, die 1821 starb, mag keinen anderen Text erlaubt haben; jedenfalls nahm so die versöhnliche, integrationistische Schule schwarzer Dichtung ihren Anfang.

Demut und Stolz

Im Geiste Terrys und mit zunehmender Alphabetisierung folgten weitere Werke. Herausragend sind die religiös, moralisch und erzieherisch angelegten Verse von Phillis Wheatley (1753?–1784). Ihr Band «Poems on Various Subjects» (1773) ist das erste Buch afroamerikanischer Urheberschaft, das je gedruckt wurde. Alles überstrahlt darin der Dank, vom «Heidentum» erlöst worden zu sein. Dieser konziliante Ton findet sich einige Generationen später auch im Wirken des Pädagogen Booker T. Washington (1856–1915). Er, der etwa die Studie «The Future of the American Negro» (1899) verfasste, war sicher, dass Schwarze erst sich selbst «zu erheben» hätten, erst ihre Gleichheit mit den Weissen beweisen müssten, bevor sie ein Ende des Rassismus verlangen dürften. Eigentümlich milde sind auch die frühen Storys von Charles W. Chesnutt (1858–1932) und viele Gedichte des leider marginalisierten Paul Laurence Dunbar (1872–1906), der durch folkloristische Elemente nicht zuletzt weisse Leser eroberte.

Auf derselben Wellenlänge lag die Literatur, die Alain Locke (1886–1954) favorisierte. Der in Oxford und Berlin ausgebildete Philosophieprofessor entwarf etwa das Konzept unpolitischer Fiktionen, die primär durch plausible Charaktere und Situationen überzeugen sollten; alles sollte dem «echten Leben» entsprungen sein. Der «neue Neger» (so auch der Titel von Lockes epochaler Anthologie aus dem Jahr 1925) sei ein Künstler, der keine Wohltaten mehr empfange, sondern an der amerikanischen Zivilisation wirklich mitarbeite und teilhabe. Dazu müssten die Schriftsteller die Eigenschaften des Volks schildern – den Humor, das Gefühl, die Imagination und die Unbekümmertheit. Locke, der durchaus auch provokative Protagonisten der alle Kunstformen umfassenden «Harlem Renaissance» (etwa 1919–1940) förderte, wollte Handlungen voll Mythen, Legenden und Historischem, vermittelt durch Poesie, Musik und Tanz.

Zwei höchst versierte Autoren, die diesem Ideal in starkem Mass entsprachen, waren Zora Neale Hurston (1891–1960) und Countee Cullen (1903–1946). Hurston besann sich auf afrikanische Wurzeln wie Folklore, Spirituals und religiöse Rituale; in ihnen erkannte sie Quellen berechtigten Stolzes und Selbstbewusstseins. Ihr Roman «Their Eyes Were Watching God» (1937), der geschlechtsspezifische Aspekte schwarzer Kultur heraushebt, ist bis heute ein zentraler Bezugspunkt der afroamerikanischen Frauenliteratur. Während Hurstons Romane fast ausschliesslich innerhalb der «black community» spielen und so die Konfrontation mit der weissen Gesellschaft weitgehend ausklammern, weicht Cullens Poesie mit Vorliebe auf Universelles wie Hingabe und Glück aus. Das Œuvre des Harvard-Absolventen enthält zwar auch Publikationen zur Rassenproblematik; nie aber sind diese militant, vielmehr münden sie, Afrika oft romantisch verklärend, nur in ein schmerzliches Nachdenken über die Heimatlosigkeit.

«Schwarze» Themen auf der Bühne

Von ebensolcher Zurückhaltung geprägt (und wohl auch deshalb kommerziell einträglich) sind unzählige seit den fünfziger Jahren auftauchende Dramen aus der Feder schwarzer Autoren. Zu den Höhepunkten zählen «A Raisin in the Sun» (1959) von Lorraine Hansberry (1930–1965), das den Kampf einer dunkelhäutigen Chicagoer Familie um ein Haus thematisiert, sowie «In the Wine Time» (1968) von Ed Bullins (Jahrgang 1935), das durch exakt imitierte Umgangssprache gefangen nimmt, aber sozialpolitisch recht harmlos ist. Ansätze, die scharfe Auseinandersetzungen vermeiden, wählten ferner Ntozake Shange (Jahrgang 1948) und August Wilson (1945–2005). Shange wurde bekannt durch ein «Choreopoem»: «for colored girls who have considered suicide/when the rainbow is enuf» (1976). Charakteristisch für ihr – feministisch ausgerichtetes – Schaffen ist die grandiose Synthese von Vers, Musik, rituellem Tanz und Farbe.

Der mit zwei Pulitzerpreisen bis dato erfolgreichste afroamerikanische Dramatiker ist August Wilson; er schrieb seit 1984 zehn Stücke, welche die «black experience» jeder Dekade des 20. Jahrhunderts in äusserst lyrischem Ton ausmessen. Obgleich der Autor in Interviews die Diskriminierung Schwarzer heftig attackierte, bringen seine Figuren selten prononcierte Klagen vor; und wenn sie es tun, wird der eigene Anteil an ihrer Misere spürbar. Als Wilson sein letztes Opus, «Radio Golf» (2005), erarbeitete, assistierte ihm der 1980 geborene Tarell Alvin McCraney; dieser ist mit seinen die afrikanische Mythologie integrierenden Dramen – etwa «The Brothers Size» (2007) – zum neuen Shootingstar in New York und London geworden. Der unterschiedliche Klang seiner Monologe erinnert an den Sprachreichtum einer mit hohen Ehren bedachten Lyrikerin, die explizit unpolitisch sein will: Die Rede ist von Rita Dove (Jahrgang 1952).

Bei den meisten afroamerikanischen Romanen, die in den vergangenen Dekaden auf lobende Kritik stiessen, fällt dieser offensichtliche Wunsch auf, im «weissen Lager» wenig anzuecken – obschon die Autoren das Gegenteil beteuern. So lobenswert die Lebensfülle ihrer Stoffe ist: Allzu häufig verlieren sich beispielsweise die Nobelpreisträgerin Toni Morrison (Jahrgang 1931), John Edgar Wideman (1941) und Colson Whitehead (1969) in verbaler Virtuosität. Der 1942 geborene Samuel R. Delany entdeckte die Science-Fiction für die schwarze Literatur, der zehn Jahre jüngere Walter Mosley verfeinerte den Krimi – als strenge Mahner oder gar Ankläger kennt man sie nicht.

Zornige stimmen

Diese Rolle übernehmen seit Jahr und Tag die Repräsentanten des zweiten, radikalen Zweigs afroamerikanischer Dichtung. Es geht um Werke, die Zustände und Veränderungen, Ereignisse und Entscheidungen direkt kritisieren. Die bis 1865 währende Sklaverei, die anschliessenden Beeinträchtigungen durch die Jim-Crow-Gesetze, die Morde des Ku-Klux-Klans, die Migration der Schwarzen in den Norden nach 1900, die Teilnahme an zwei Weltkriegen, die Anfeindung der Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre und der schleppende Ausbau politischer, wirtschaftlicher und sozialer Partizipation – die missbilligenden Gedanken talentierter Schwarzer über all das sind fixiert in Romanen, Erzählungen, Schauspielen, Gedichten und Essays, die oft in Opposition zur wohlgelittenen schwarzen Literatur stehen und die amerikanische Weisse in der Regel erst lange nach dem Erscheinen goutieren.

Zu den ältesten Schätzen gehört «The Interesting Narrative of the Life of Olaudah Equiano, or Gustavus Vassa, the African, Written by Himself» (1789). Equiano (1745?–1797) kreierte mit seiner ungeschminkten Autobiografie, die bald ins Deutsche und Dänische übersetzt wurde, ein eigenes Genre: Die «slave narrative» verbindet die Darstellung von Not und Elend gern mit einer kurzweiligen Abenteuer- und Bildungsgeschichte und kam im 19. Jahrhundert als Mittel im Kampf der Abolitionisten zum Einsatz. Häufig imitierter Meister der Machart wurde der erste bedeutende Führer der schwarzen Amerikaner – Frederick Douglass (1818–1895). Seine «Narrative» (1845) entlarvt unter anderem die politischen und kulturellen Energien, die das menschenunwürdige System der Sklaverei erst ermöglichten. Douglass besuchte nie eine Schule, avancierte jedoch zu einem der eloquentesten Redner seiner Epoche, gründete Zeitungen, wurde wohlhabend und hatte gar politische Posten inne.

Eine Zeitgenossin Douglass' war die frei geborene Frances E. W. Harper (1825–1911). Die international renommierte Journalistin trat für die Sklavenbefreiung ein, und in ihrem Roman «Iola Leroy; or Shadows Uplifted» (1892) verurteilt sie das Streben von Mulatten, als Weisse akzeptiert zu werden. Harpers Forderung, die Gleichwertigkeit der Afroamerikaner im Sinne einer «christlike humanity» anzuerkennen, war nicht in ein umfassendes Gedankengebäude integriert; ein solches sollte erst W. E. B. DuBois (1868–1963) entwerfen. Mit seiner Prosasammlung «The Souls of Black Folk» (1903) hob er ausserdem die Gattung der schwarzen Protestliteratur aus der Taufe. Die Absicht der 14 autobiografischen, historischen oder politischen Aufsätze war es, einerseits den weissen Lesern das Vorurteil vom dummen, faulen, schmutzigen «darky» zu nehmen und andererseits die Afroamerikaner an ihre reiche Kultur zu erinnern. Die von DuBois massgeblich vorangetriebene Ästhetik, die eine zweckgebundene Literatur für das Fortschreiten seiner Rasse in sämtlichen Daseinsbereichen verlangt, ist bis in diese Tage hinein eine Richtschnur schwarzer Rezensenten.

Obwohl er mit DuBois in Fragen der Führerschaft uneins war, stand ihm der jamaicanische Intellektuelle Marcus Garvey (1887–1940) darin nahe, den Zusammenschluss von Schwarzen gerade auf internationaler Ebene auszubauen. Ein Instrument dazu war die 1914 gegründete «Universal Negro Improvement Association». Seit 1916 wohnte Garvey in Harlem, und seine Gefolgschaft wuchs immens; die von ihm propagierten Belange, rassischer Stolz und rassische Solidarität, wurden zu Kernthemen der Harlem-Renaissance. Deren begabtester Vertreter war Langston Hughes (1902–1967), der die Schattenseiten des «American Dream» beleuchtet. In sein Repertoire gehörte Lyrik – etwa die Sammlung «The Weary Blues» (1926) – ebenso wie Short Storys, Romane, Dramen. Nach Hughes sollten schwarze Künstler nicht auf die Traditionen Weisser zurückgreifen, sondern ihre eigenen, zumal die musikalischen, weiterentwickeln. Ein innovatives Modell dafür lieferte er mit dem Gedichtband «Montage of a Dream Deferred» (1951), der Gestaltungsprinzipien des Bebop folgt.

Umgetrieben von dem ihrer Rasse auferlegten Unrecht, schufen Richard Wright (1908–1960), Ralph Ellison (1914–1994) und James Baldwin (1924–1987) expressive Romane von bleibender Kraft, die auch die Anliegen von Martin Luther Kings und Malcolm X' Bürgerrechtsbewegung antizipierten. Wrights «Native Son» (1940), Ellisons «Invisible Man» (1952) und Baldwins «Go Tell It on the Mountain» (1953) zeigen, auf welche Weise schwarze Protagonisten (beinahe) an Normen scheitern, die Weisse zu ihrem eigenen Vorteil setzten. Da die «White Anglo-Saxon Protestants» den Aufstieg kämpferischer schwarzer Figuren – wie etwa Bigger Thomas in Wrights «Native Son» – blockieren, werden deren Angst, Frustration und Aggression plausibel. Vor unseren Augen agieren facettenreiche, unvergessliche Personen aus Fleisch und Blut. Nicht zuletzt zeigt sich in ihnen als normal und menschlich, was die Weissen ständig verteufeln und zum Ausgangspunkt falscher Anschuldigungen machen – gemeint ist die Sexualität des «black man».

Bevor der ungestüme Fluss, der zum schwarzen Literaturstrom beitrug, seit Mitte der 1980er Jahre fast stagnierte, offerierten die Sechziger (und teilweise die Siebziger) die bisher rabiateste afroamerikanische Poetik – und entsprechende Dichtung. In seinem Manifest «The Black Arts Movement» (1968) forderte der Theaterwissenschafter Larry Neal (1937–1981) im Anschluss an das «Black-Power-Konzept» eine «Umordnung der westlichen kulturellen Ästhetik»: Symbolismus, Mythologie und Ikonologie schwarzer Künstler sollten eine separate, «nationalistische» Angelegenheit werden. Neals Partner bei Gründung der «Black Arts Repertory Theatre School» wurde der 1934 geborene Dichter und Dramatiker Amiri Baraka, der einzig Worte als Waffe zulässt. Gwendolyn Brooks (1917–2005), Maya Angelou (Jahrgang 1928) und Alice Walker (1944) gehen bei ihren ausgefeilten, geistreichen Fiktionen über frauenspezifische Sujets nicht ganz so weit.


Jenseits der Literatur

Frauen und das jüngste von afroamerikanischer Literatur genährte Gewächs, der Rap, sind zudem im Brennpunkt der momentan spannendsten Entwicklung: In der ursprünglich männlich dominierten Szene haben Rapperinnen zunehmend Gewicht. Zugleich repräsentiert die sozialkritische Musikform (die den radikalen Zweig der Dichtung fortsetzt) das Moment, das die Kultur der Schwarzen in den USA seit 400 Jahren vorantreibt: die wechselseitige Befruchtung der – teilweise politischen – Künste. So inspirierten auch Bilder Romare Beardens die Dramatik August Wilsons. All dies mag uns dank der globalen Obamania, 100 Jahre nach Schaffung der verdienstvollen «National Association for the Advancement of Colored People», noch mehr ins Bewusstsein rücken. Es wurde höchste Zeit.

Thomas Leuchtenmüller lebt als freier Publizist in München. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der afroamerikanischen Kultur.

 

Quelle: Neue Zürcher Zeitung

*Thomas Leuchtenmüller lebt als freier Publizist in München. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der afroamerikanischen Kultur.

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Weiterführende Links:

Wikipedia: African American Portal

African American Literature Book Club

 







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