Kategorie: Deutschland-Gesellschaft

R. Blanco
Für Roberto Blanco ist das Negerwort nicht diskriminierend
Am 16. Jänner 2009 erzählte Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler (Nachfolger von Haider) während einer Pressekonferenz zur Volksmusiksendung "Wenn die Musi spielt" und in Anwesenheit von Roberto Blanco einen N*Witz. Afrikanet.info berichtete. Damit löste er heftige Reaktionen aus. Der Kärntner SPÖ-Chef Reinhart Rohr kritisierte Dörflers "einfältige und unappetitliche Geisteshaltung" und verlangte eine sofortige Entschuldigung. Da dieser Witz rassistisch ist.
Nein antwortet Roberto Blanco. Der Schwarze Entertainer meldet sich erstmals selbst zu Wort. In einem E-Mail an NEWS spricht der deutsche Sänger wörtlich von einem "harmlosen, für mich nicht diskriminierenden Witz". Blanco möchte keinesfalls in den Kärntner Landtagswahlkampf hineingezogen werden. Sein Appell: "Bitte auf meinen Kosten keine Kampagne gegen den Landeshauptmann!".
Kein gutes Beispiel für jetzige und zukünftige Generationen, die sich gegen Diskriminierung kämpfen. Roberto Blanco wirk nicht vorbildlich......Schade.



