Kategorie: Österreich-Politik
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In den letzten tagen sind die Mailboxen von Afrikanet.info sowie von M-MEDIA aber die Private Email Adresse von simon INOU voller Hassmails, die wir hier in extenso publizieren.
Mails mit positivem Inhalt sind bei uns selten eingelangt. Das ist beängstigend und traurig in Zeiten vom Nationalen Aktionsplan Integration der österreichischen Bundesregierung, für die, Diskriminierungsbekämpfung mit Integration nichts zu tun hat. Einfach schade......Wir kämpfen weiter.
Nichtsdestotrotz bedankt sich Afrikanet, M-MEDIA bei allen, die uns seit mehr als 15 Jahren gegen Rassismen in Österreich unterstützen. Danke auch an allen, die auch Online eine rasche Kampagne im Bezug auf M* im Hemd begonnen haben, die bis in den USA Resonanz gefunden hat.
Der Kampf geht weiter.......Rassismus hat in unserer Sprache nichts verloren.
Hier sind alle mails, die ich auf meiner Email Adresse im bezug auf M* im hemd erhalten habe.
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Datum: | Freitag, 31. Juli 2009 10:10:12 |
Betreff: | M-MEDIA Kontaktformular |
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Name: Manfred Ulbricht Email: m.ulbricht@gmx.at Nachricht: Sehr geehrter Herr Inou, in unserem Land werden Personen fremder Herkunft sehr gerne gesehen und aufgenommen. Nur, diese müssen sich anpassen. Sie müssen sich also auch anpassen. Die Lawine, die Sie mit der Schmutzkampagne gegen Eskimo-Eis losgetreten haben, fällt absolut NICHT in Ihre Zuständigkeit. Oder wollen Sie nun in allen Kaffeehäusern den "Kleinen Schwarzen", den "Gro�xen Braunen" oder in Deutschland den "Negerkuss" auch verbieten lassen? Das ganze ist so lächerlich und macht Sie, was aus mehreren Zeitungen zu entnehmen ist, absolut nicht sympathisch. In unserer Kindheit wurde das Wort "Neger" auch verwendet, ohne es rassistisch zu nutzen, und ich verwende es heute noch. Also lassen Sie bitten den "Mohr im Hemd" das sein, was er ist und kümmern Sie sich um Ihren Kram, ok? mit freundlichen Grü�xen Manfred Ulbricht
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"Heinz Eberts" <Heinz.Eberts@t-online.de>
Von: | <Heinz.Eberts@t-online.de> |
An: | office@m-media.or.at |
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Datum: | Donnerstag, 30. Juli 2009 21:33:07 |
Betreff: | "Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Aber die anderen" |
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Datum: | Donnerstag, 30. Juli 2009 19:48:15 |
Betreff: | Kontaktformular |
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Name:
Josef Hofner
Email:
joho@aon.at
Nachricht:
herr inou ich finde ihre vorgehensweise fast schon pervers da ich weissbrot esse ohne mich rassistisch erniedrigt zu fühlen esse ich auch negerbrot schwarzbrot manchmal auch mohr im hemd
schwedenbomben ua. versteh einfach nicht warum so viele aus den ausland in ein so rassistisches land wie österreich wollen es kann jeder der sich hier nicht wohl fühlt frei ohne zwang ausreisen herr inou es steht ihnen ja frei jederzeit mein schönes land zu verlassen wenn sie aber als gast hier leben möchten würde es mich freuen wenn sie sich bei uns benehmen würden ohne immer nur ärger zu verbreiten.um die welt zu verändern sollte jeder bei sich selbst beginnen.
ich fühle mich als österreicher von ihnen provoziert ich fühle mich auch von ihnen rassistisch verfolgt da sie eine kultur nähmlich die kultur von österreich zerstören möchten.
noch eine anmerkung zu ihrer adresse was ist mit dem namen graumanngasse könnte dass nicht rassistisch für eine schwarz weiss beziehung gelten also auch hier adresse ändern.
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Von: | Peter Juethner |
An: | office@m-media.or.at |
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Datum: | Donnerstag, 30. Juli 2009 14:01:05 |
Betreff: | ihre gutmenschInnenkampagne gegen eskimo |
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Meine Damen/Herren!
(Das "sehr geehrte" verwende ich für Meschen, die diese Anrede auch verdienen!)
Auf der Internetseite der Presse (http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/498612/index.do) wird Ihr angeblicher Erfolg im Kampf gegen den "rassistischen" Konzern Eskimo umjubelt. Erlauben Sie mir dazu folgende Bemerkung:
Würden Sie einer ordentliche Arbeit nachgehen, und nicht auf Kosten der Steuerzahler schmarotzen, dann hätten Sie wahrscheinlich keine Zeit für derartig saublöde Aktionen.
Vielleicht könnten Sie auch gleich gegen den Konzern Eskimo selbst Klage führen? Die Bezeichnung ist doch auch "rassistisch", oder etwa nicht? Zu Ihrer geschätzten Information: Eskimo ist eine abwertende Bezeichnung für die Inuit(Menschen) und bedeutet Rohfleischfresser und sollte auf keinen Fall mehr verwendet werden dürfen.
Und für die Bezeichnung Zigeunerschnitzel (ach wie furchtbar diskriminierend!!!) könnte ja führdahin der Begriff “mobile ethnische Minderheit”-Schnitzel Verwendung finden?
Mit absolutem Unverständnis für Ihre vertrottelte Aktion verbleibt
Mag. Peter Jüthner
Boltzmanngasse 7-9/324
1090 Wien
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Von: | Fabian |
An: | office@m-media.or.at |
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Datum: | Donnerstag, 30. Juli 2009 13:56:36 |
Betreff: | i will mohr? |
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Ihr seid Idioten!
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Name:
Fank Adam
Email:
pilzpappi@onlinehome.de
Nachricht:
Hallo Leute, habe gerade von Eurer Empörung über das rassistische Eis "Mohr im Hemd" erfahren, eine Spezialität, welche aus sterreich stammt.
Danke für den Witz, welchen Ihr daraus gemacht habt, mit der politisch ach so korrekten Empörung über die Werbekampagne.
Wortspiele in der Werbung sind uns allen geläufig.
Warum regt ihr euch denn so auf?
Vermutlich weil ihr selbst ein wenig rassistisch denkt, Gender - gemainstreamt wie ihr seid.
Eure Arbeit in allen Ehren, aber seid doch mal etwas lockerer.
Oder kann man von euch erwarten, dax die Arbeit, die ihr tut, in Wirklichkeit eher zu Zerwürfnissen führen soll, statt zum Zusammenleben der Menschen?
Politische Korrektheit ist der Tod jeder Menschlichkeit.
MfG.: F.Adam
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Von: | walter retlaw |
An: | office@m-media.or.at |
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Datum: | Donnerstag, 30. Juli 2009 13:25:57 |
Betreff: | Mohr im Hemd |
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"Mohr im Hemd" diese Bezeichnung gehört zur Österreichischen Speisenkultur,
wenn euch das nicht passt, dann verpisst euch doch einfach, den so macht man sich
unbeliebt.
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Von: | "Wilhelm Schaller" <wilhelm.schaller@chello.at> |
An: | office@m-media.or.at |
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Datum: | Donnerstag, 30. Juli 2009 14:08:19 |
Betreff: | Eskimoeis |
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Lächerlich mit was Sie sich beschäftigen.
Mohr bleibt Mohr, ebenso Neger bleibt Neger.
Ich esse gerne einen Mohr im Hemd, trinke mein Mohrenbräu, meine Medikamente hol ich in der Mohrenapotheke. Im Theater sehe ich den Mohr von Venedig, machmal übernacht im im Hotel Mohren in Rankweil. Und das Lied "Stille Nacht" ist auch von einem Mohr.
Es gäbe noch viele Beispiele.
Und wem es hier nicht gefällt, der soll dort hingehen wo ihm soches "Leid" nicht widerfahren wird.
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Von: | "B. Sham" <bsham@gmx.net> |
An: | office@m-media.or.at |
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Datum: | Donnerstag, 30. Juli 2009 21:01:55 |
Betreff: | Klasse: |
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Da wird Eskimo (Unilever) sich aber freuen, daß Neger im Schlafrock endlich viel Publicity erhält:
Die Kampagne für die Eskimo-Eissorte Mohr im Hemd wird nicht verlängert. Grund: Gute MenschInnen halten die Kampagne für na? rassistisch und menschenverachtend. Mohr, so ein Wächter der Political Correctness, sei für Schwarze im deutschsprachigen Raum eine der schwersten Beleidigungen. So kritisierte Simon Inou von M Media, dem Verein zur Förderung interkultureller Medienarbeit in Österreich.
Peace on you!
B. Sham + 10.000.000.000 andere
http://www.pi-news.net/2009/07/aus-fuer-i-will-mohr/
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-31-32/artikel-2009-31-wie-kassiere-ich-sozialhilfe.html
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Kontaktaufname:
Name: Wladar
E-Mail: gerd-helmut.wladar(at)aon.at
IP: 91.115.75.143
Nachricht:
Die Präsidentschaft Obamas als Vehikel für Ihre abstrusen Zwecke zu mißbrauchen ist eine Frechheit erster Güte - ganz abgesehen von Ihrem "Mohrenproblem" !
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From: Margarete Zdichynec <margaretviennaaustria@yahoo.de>
Date: 2009/7/30
Subject: Küchengeheimnisse
To: simon inou
Sehr geehrter Herr Inou ! Ihnen gefällt unsere altösterreichische (gibt es seit Maria Theresia) Mehlspeisentradition nicht. Aber da gibt es nicht nur den Mohr im Hemd. Da gibt es auch noch Jägerschnitzel(garantiert kein Jäger drin) Zigeunerspieß (auch ohne Menschenfleisch) besoffene Kapuziner (die Mönche leben alle noch) und seltsamerweise fühlt sich keiner von denen auf den Schlips getreten. Auch Zigeuner essen gerne Zigeunerspieß, weiß ich genau weil ich mit einigen befreundet bin. Mit welchem Recht wollen Sie als "Gast" in unserem Land unsere Namen und Traditionen ändern? Das zeugt von gewaltig schlechten Manieren und dem absoluten Fehlen von Toleranz. Bei uns ist so ziemlich jeder willkommen, aber in unserem eigenen Land lassen wir uns sicher nicht von Gästen bevormunden. Ich glaube auch nicht, daß sich das einer Ihrer selbsternannten Potentaten in Afrika gefallen ließe. Allerdings ließen diese, Kritiker zuweilen den Krokodilen vorwerfen, also das brauchen Sie hier sicher nicht zu fürchten. bei uns kann jeder kritisieren, man streicht ihm nicht einmal die Sozialhilfe. Aber um zu den Küchengeheimnissen zu kommen, wie hieß eigentlich das Gericht bei dem man im 18. und 19. Jahrhundert Afrikaforscher im Kessel gekocht hat und die dann vom ganzen Kral verspeist wurden. Weißer im Topf oder Forscher im Kessel? Also wenn Sie bleiben, dann versuchen Sie etwas Toleranz zu lernen oder versuchen Sie es woanders. Mit freundlichen Grüßen Margarete (gute Freunden von Schwulen, Zigeunern, Juden, Türken usw.) und prinzipiell tolerant ----------- |
Von: Peter Brandstätter <peter.brandstaetter@aon.at>
Datum: 30. Juli 2009 16:47
Betreff: Mohr im Hemd
An: simon inou
Wie halten's Sie's mit der Verfolgung von sg."Hexen" in Ihrem Heimatland und der Verfolgung von Homosexualität in Kamerun ?
Wahrscheinlich sind's Volksbräuche aus alten Zeiten...
Aber in anderen Ländern kann man sich aufplustern, besonders mit Gutmenschenunterstützung.
Wünsch Ihnen trotzdem einen guten Tag.
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Von: norbert vrana <norbert.vrana@gmail.com>
Datum: 30. Juli 2009 10:46
Betreff: Mohr im Hemd, Negerbrot, ect.
An: simon inou
Herrn Inou,
normalerweise bin ich ein sehr Gutmütiger und positiver Mensch doch nun platzt mir der Kragen. Nicht nur das man als Österreicher in Österreich ( seinem eigenen Heimatland ) bald nichts mehr gegen Türken, Leuten aus dem ehem. Jugolawien sagen darf ohne den Anschein zu machen Außländerfeindlich und rassistisch zu seinen sollen wir nun auch noch vielleicht alle Süßspeisen die seit Generationen ihren Eigennamen haben abschaffen weil sich die Menschen schwarzer Hautfarbe rassistisch angegriffen fühlen. Wo kommen wir denn da hin verdammt noch mal. Die Süßspeisen ( Negerbrot, Negerküsse und Mohr im Hemd ) gibt es schon Generationen lang und niemand hat dabei je daran gedacht sie mit negativen Meinungen gegen Menschen schwarzer Hautfarbe in verbindung zu bringen, die Menschen die nun unsere Speisen umnennen wollen sollten alles etwas lockerer nehmen und nicht alles künstlich und übertrieben auf die Spitze treiben! Ich sehe nicht ein warum man alle diese Namen ( Negerbrot, Negerküsse, Mohr im Hend und Bosniaken ) aufgeben soll, als Österreicher, da könnte man ja auch gleich sagen, daß der Julius Meinl Mohr und der Sarotti Mohr auch verschwinden muß da sich sonst Schwarzafrikaner gestört fühlen. Jedes Land hat seine Eigenheiten und Eigennamen ( für Süßspeisen, ect. ) und gerade das macht doch auch den Flair der einzelnen Länder und Staaten mit aus und wenn sie sich mit diesen Eigenheiten / Eigennamen nicht Abfinden können / wollen und in allen nur Außlänerfeindlichkeit und Rassismus sehen sollten sie vielleicht darüber Nachdenken wieder zurück in ihr Abstammungsland zu ziehen. Wir Österreicher werden uns nicht alles nehmen, bevormunden und sagen lassen wie wir zu etlichen Sachen sagen dürfen ohne das sich jemand Angegriffen fühlt! Alle Gutmütigkeit hat mal ein Ende!
Norbert Vrana
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Von: herbert herrmann <hherrmann52@gmail.com>
Datum: 28. Juli 2009 08:42
Betreff: Mohr im Hemd
Cc: @afrikanet.info, @m-media.or.at
S,g. HR INOU !!
Ich halte Sie auf grund Ihrer bisherigen Tätrigkeit für einen sehr Intelligenten Menschen kann daher absolut nicht verstehen was diese "Kampagne mit dem Mohr im Hemd" soll
so ein SCHWACHSINN
als wenn es keine größeren PLOBLEME gäbe ????? HUNGERTOTE, AIDS, VÖLKERMORD oden besitzen sie eine von allen Bürgern Östereeichs völlig abweichende Einschätzung (Vorstellung) was Rassismus ist......?????????
MFG
Mag. Herbert HERRMANN
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i will mohr...
Der Mohr im Hemd ist österreichisches Kulturgut und hatte niemals den Zweck zu diskriminieren. Apropos Eskimo: Dieses Wort ist ja auch nicht mehr politisch korrekt, man müsste "Inuit" sagen. Wohin soll dieses unsinnige Geplänkel also führen? Zum "Kuchen-Eis" von "Inuit"? Lassen wir doch die Kirche im Dorf - und uns den Mohr im Hemd schmecken.
Die Sorgen möchte ich haben! Vielleicht darf in Zukunft auch die Farbe "Schwarz" nicht mehr erwähnt und durch "Dunkeldunkelgrau" ersetzt werden und sind wir ehrlich: Ein so ein Mohr im Hemd ist doch was feines, weder grauslich noch ekelerregendes, sondern einfach nur gut. Was gibt es da zu meckern.
Mohr im Hemd ist eine Mehlspeise. Muß ich mich jetzt davor hüten, am Monatsende zu sagen, daß ich NEGER bin??????
Das ist ja die höhe!
* Adrian Mohr (* 1974), niedersächsischer Kommunalpolitiker und CDU-Kreisvorsitzender in Verden
* Adolf Mohr, Firmengründer (Polar-Mohr GmbH)
* Arno Mohr (1910–2001), deutscher Maler und Grafiker
* Bärbel Mohr (* 1964), deutsche Buchautorin
* Manfred Mohr (* 1938), deutscher Digitalkünstler
* Robert Mohr (Polizist) (1897–1977) als Gestapo-Beamter an der Verfolgung der Widerstandsgruppe Weiße Rose beteiligt
* Robert Mohr (RSHA) (1909–1989) Mitarbeiter im Reichssicherheitshauptamt, Kommandeur eines Einsatzkommandos der Einsatzgruppen
* Stefan Mohr (* 1967), deutscher Schach-Großmeister
* Stephanie Mohr (* 1972), österreichische Theaterregisseurin
* Thomas Mohr (* 1961), deutscher Sänger (Tenor)
* Wilhelm Mohr (1838–1888), deutscher Journalist
* Wilhelm Mohr (Politiker) (1885–1969), deutscher Politiker (CDU)
ist auch kein Schimpfwort. Es kommt aus dem lateinischen. negroid = schwarz. Das sagt ÜBERHAUPT nichts aus über "Menschenrassen". Das ist die bezeichnung für die Farbe "schwarz".
Das Wort "Nigger" hingegen ist sehr wohl ein Schimpfwort. Und dieses Wort habe ich zum ersten Mal in einem US-Film oder US-Serie das erste mal gehört und dachte mir auch nichts dabei, weil ich dachte, dass sei eine schlampige Aussprache des Wortes "Neger". Mittlerweise kenn ich den Unterschied. Für den Großteil der Österreicher ist das Wort "neger" kein Schimpfwort. Es kommt auf die böse Absicht an. Zum Schimpfen habe wir ja noch viiiieeel kreatist auch kein Schimpfwort. Es kommt aus dem lateinischen. negroid = schwarz. Das sagt ÜBERHAUPT nichts aus über "Menschenrassen". Das ist die bezeichnung für die Farbe "schwarz".
Das Wort "Nigger" hingegen ist sehr wohl ein Schimpfwort. Und dieses Wort habe ich zum ersten Mal in einem US-Film oder US-Serie das erste mal gehört und dachte mir auch nichts dabei, weil ich dachte, dass sei eine schlampige Aussprache des Wortes "Neger". Mittlerweise kenn ich den Unterschied. Für den Großteil der Österreicher ist das Wort "neger" kein Schimpfwort. Es kommt auf die böse Absicht an. Zum Schimpfen habe wir ja noch viiiieeel kreativere und witzigere Wörter aus unserem Sprachschatz.ivere und witzigere Wörter aus unserem Sprachschatz.
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Von: Fred S. <sir_fred_s@yahoo.de>
Datum: 28. Juli 2009 03:57
Betreff: Kritik an der Eskimo-Werbung
An: simon inou
Sehr geehrter Herr Inou!
Sie mögen ein guter Journalist sein, und vielleicht sind Sie auch österr. Staatsbürger geworden. Ihre Kritik an der Fa. Eskimo ist jedoch weder angemessen noch akzeptabel, und meiner Ansicht nach steht sie Ihnen so auch nicht zu. Ich bin weder Rassist, noch Nationalist, Rechtsradikaler oder ausländerfeindlich, habe in meinen mehr als 66 Lebensjahren über 55 Länder auf vier Kontinenten bereist, darunter auch solche in Afrika (u.a. Nigerien und Kenia), habe die dortigen Kulturen und Menschen kennengelernt. Und ich lebe in einer Gegend mit überaus großem Migrantenanteil. Deshalb nehme ich für mich auch das Privileg der Kritik an Ihrer Aussage in Anspruch.
"Mohr im Hemd" ist eine warme Süßspeise, die selbst in uralten Kochbüchern zu finden ist, und noch nie hat jemand vor Ihnen an dieser Bezeichnung Anstoß genommen. Sicher kann man alles auch negativ interpretieren, und überdies ist das Wortz "Mohr" in unserer täglichen Sprache aus der Mode gekommen. Letzteres aber ganz sicher nicht wegen möglicher Kritiken ähnlich der Ihren, sondern im Zuge der laufenden Sprachveränderungen. Ich werde mir diese Köstlichkeit weiterhin schmecken lassen, und gerade in der heißen Jahreszeit werde ich sicher auch dieses neue und gleichnahmige Eisprodukt von Eskimo versuchen. Und ich scheue auch nicht davor zurück, das Wort "Neger" in den Mund zu nehmen, egal, ob manche dies nun als politisch korrekt ansehen oder nicht. Auch dieses Wort ist seit Jahrhunderten Bestandteil der deutschen Sprache umd ich kann darin nichts Negatives finden. Oder wird etwa das Wort "Latino" von Ihnen auch als diskriminierend angesehen?
Ihre Bemühungen um Integration und friedliches Zusammenleben aller Rassen in allen Ehren, aber das zuletzt in den Medien gezeigte Bild zeugt eher wenig von Ihrer eigenen Integration. Vielleicht denken Sie auch darüber einmal nach.
Ganz abgesehen davon frage ich mich letztlich, ob wir keine anderen, wichtigeren und bedeutenderen Probleme zu bewältigen haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Friedrich Schuberth
Wien
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Samstag, 01-08-09 02:04
hallo liebes afrikanet team,
macht weiter und haltet durch!! es ist unglaublich was ihr für stupide rassistische mails bekommt. irgendwann müssen weiße menschen verstehen, dass sie nicht alles und jeden benennen können wie sie wollen. ich bin wirklich schockiert, welch einen dreck angeblich liberale, tolerante, weltoffene,....
menschen so von sich geben können.
alles gute, viel glück und viel kraft.
bra phil



