Kategorie: Österreich-Gesellschaft

simon INOU (c) Lucia Bartl
Österreich: simon INOU vom Magazin für Popkultur THE GAP als einer der 100 unter 40-Jährigen Hoffnungsträger des Landes ausgewählt
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Simon INOU: Entwicklungshelfer gegen die Engstirnigkeit der Eingeborenen
The GAP, das österreichische Magazin für Popkultur feierte vor kurzem seine 100. Ausgabe. Das Team um den Chefredakteur Thomas Weber nutzte diese Gelegenheit und porträtierte 100 Menschen unter 40, von welchen das Magazin erwarte, dass "sie Diskurs, Kunst, Kultur, und Kommerz in Österreich in den nächsten Jahren dominieren werden". Die Porträtierten sind laut dem Magazin "Potential und Zukunftshunger ohne Ende".
Über Newsletter, Facebook, und Twitter rief das Magazin auf, relevante Menschen vorzuschlagen. Nüchterne Feststellung des Chefredakteurs: "Die Zivilgesellschaft ist wach wie nie. Und vom nachkommenden Politpersonal erwarten wir uns wenig." Eine Frustration, die für alle politische Parteien gilt. Was angesichts der Lautstärke rechtsextremistischer Stimmen in allen Parteien beängstigend ist.
Die 100 Ausgewählten wurden fünf Kategorien zugeordnet: Club&Szene, Design, IT, Kunst+Kultur, Politik und Gesellschaft. Interessante Biographien von u.a. folgenden Personen sind zu lesen: Leopold Kessler (Bildhauer), Rosalynn Phoa-Bacher (Galeristin), Birgit Minichmayr (Schauspielerin), Arash T. Riahi (Filmregisseur), David Schalko (Autor und Fernsehmacher), Eva Weissenberger (Journalistin), Karim Saad (Magazingründer), Barbara Blaha (linkr Nachdenkerin), Martin Schenk (Sozialexperte), Florian Kleene (Journalist), Corinna Milborn (Journalistin und Buchautorin), Farid Haffes (Islam-Wissenschaftler), Ashwien Sankholkar (Aufdecker Journalist), Hildegard Aichberger (NGO-Managerin), Elsy Lahner (Kuratorin), Niki FELLNER (Medienmacher), Lilli Höllein (Design-Funktionärin), Lena Hoschek (Mode- und Dirdnldesignerin), Clara Moto (Techno-Produzentin), Katharina Strasser (Volksschauspielerin).
Simon INOU, Gründer von M-MEDIA und Chefredakteur von Afrikanet.info wird als "Entwicklungshelfer in Österreich" bezeichnet. Entwicklungshelfer gegen die Engstirnigkeit der Eingeborenen. Ein erfrischendes Kompliment für die aussergewöhnliche Arbeit unseres Chefredakteurs.
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M-MEDIA
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